Voll lustig!

Wie ihr Euch sicher denken könnt, bin ich dank Bruno nun nicht mehr nur in der Umgebung unseres Zuhauses mit Hundi unterwegs. Wir fahren immer mal Nachmittags irgendwohin, wo wir dann spazieren gehen und rollen.

Letzte Wochen waren wir um Schloss Rheydt unterwegs. An der Niers gibt es befestigte Wege, die auch als Lauf - und Radstrecken benutzt werden. Was dazu führt, dass sie am Wochenende reichlich voll sind. In der Woche aber ist es dort schön ruhig, sodass wir unbehelligt unsere Kreise ziehen können.

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Der Teufel und der Belzebub

Cindy ist ja nun schon eine Rentnerin.

Hat das Tierheim ihr Geburtsjahr auf 2007 geschätzt, würde meine Tierärztin da noch 2-3 Jahre drauflegen. So wäre sie jetzt etwa 12-13 Jahre alt. Ein schönes Alter. Und nach wie vor ist sie fit und freut sich jedes Mal wie Bolle wenn es raus geht. Das passiert dreimal am Tag und die Runden sind nie klein. Sie läuft fröhlich mit und zeigt nie, dass es ihr zuviel wird.

Nun ist es aber leider so, dass sie als Junghund nicht kastriert wurde. Das führt oft im Alter zu Problemen. So auch bei ihr. Wird eine Hundedame normalerweise 1-2x im Jahr läufig, was mit leichten Blutungen einhergeht, ist es bei ihr mittlerweile so, dass wir die kleinen Blutstropfen im Abstand von drei Monaten auf unserem weißen Fliesenboden finden. Eine Ultraschall-Untersuchung zeigte auch eine Zyste.

Während dies bei Menschen gerne auch wieder weg geht, ist es bei Hunden ein Zeichen der Verschlechterung. Einmal begonnen, ist eine Verbesserung nicht mehr zu erwarten, sondern es kann langsamer oder schneller schlechter werden. Da hilft dann nur noch eine Kastration. Auch bei alten Hunden.

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Nala, die zweite

Grade hatte ich eine schöne Nachricht im Mail-Postfach.

Eine Patenschaftsurkunde von Nala. :-)

 

Darüber habe ich mich sehr gefreut!


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Nosebook

Gestern habe ich ein Interview mit Maja Nowak gesehen. Auch sie hat den Titel "Hundeflüsterin", aber das heißt ja mittlerweile nix mehr. Dieser Begriff wird inflationär verwendet und wenn es sogar ein Tierquäler wie Cesar Milan schafft,  so genannt zu werden, kann man sich vorstellen, wie wenig wertvoll dieser Begriff ist.

Ich mag Maja sehr. Sie ruht in sich. Und sie ist von dem überzeugt, was sie sagt. Außerdem hat sie einen feinen Sinn für Humor. Sie kann augenzwinkernd ihre Meinung vertreten und Menschen anleiten. Außerdem hat sie die nötige Geduld, einen Menschen dort abzuholen, wo er steht und ihn mitzunehmen auf den Weg, mit seinem Hund zu arbeiten, bzw. ihn erst einmal zu verstehen.

Das Interview hat den Untertitel, was der Mensch vom Hund lernen kann.

Und so schlägt sie einen Bogen vom Sein des Hundes zu dem des Menschen. Und das hat mir sehr gut gefallen. Sie erklärt zum einen, dass z.B. Hunde im Hier und Jetzt leben, was aber nicht bedeutet, dass sie keine Vergangenheit oder Zukunft erleben. Und genau das ist es, was man auch einem Menschen wünschen kann.

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Nala

Ich habe mich verliebt.

In eine Dame.

Ja, sie hat 4 Beine, was es dann schon nur noch halb so überraschend macht.

Gesehen habe ich sie auf der Seite des Tierrefugiums Vos. Es ist eine tolle Familie, die auf Sizilien den Tieren ein Zuhause gibt und sich liebevoll um sie kümmert bis es zu einer Vermittlung kommt.

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Sammy


Wir hatten heute einen Begleiter.

Wenn auch nicht ganz freiwillig, so dann doch umso enthusiastischer.

Sammy. Er ist ein Schnauzer, der mich mit seinem Aussehen sehr an Strolch aus "Susi und Strolch" erinnert. Kniehoch, grau, versehen mit einem tollen Gesichtsausdruck.

Sein Zuhause ist in der etwas weiteren Nachbarschaft auf einem Hof, der noch ein paar Hühner und Gänse beheimatet. Dort findet man ihn oft im Garten.

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Mein Begleithund


War mit Hundi unterwegs heute Nachmittag, wir haben sogar noch etwas Sonne mitbekommen bevor es dann aber sehr schnell dämmerte. Wie immer lief sie ohne Leine neben mir her.

Wir haben leider nicht soviele Park- und Waldwege dort, wo ich wohne, sodass wir viel Straße laufen müssen. Da sie nicht mehr gut hört, habe ich mir nun eine Pfeife zugelegt. Auf den Pfiff reagiert sie (noch), schaut zu mir und ich kann ihr bedeuten, was ich von ihr möchte. Wenn ich mit der Hand neben meinen Rolli zeige, weiß sie, dass sie kommen soll, was sie auch schwanzwedelnd tut. Gibt ja immer ein Leckerchen für's brav sein. ;-)

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Ein Besuch im Altenheim


Meine Mama lebt in einem Altenheim. Sie ist dement und das ist in kürzester Zeit sehr schlimm geworden. Das Problem war, dass sie lange die Fassade aufrecht erhalten konnte, sodass es schwer war, zu erkennen, wie schlecht es tatsächlich um sie steht. Und sie hatte das Glück, in ihren Vermietern, die unter ihr wohnten, eine Art Familienmitglieder zu haben, die sie unterstützten.

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Fotoshooting


Im August 2014 sind Cindy und ich bei unserem ersten und bisher einzigen Fotoshooting gewesen. Jackson war so lieb, Cindy zum "Schön-Gucken" zu animieren, indem sie hinter der Fotografin mit Cindy's Leibspeise, der Leberwurst-Tube, gewedelt hat. Das ist dabei rausgekommen.

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Und schon wieder!


Heute waren wir beide schon wieder unterwegs! Nicht, dass das noch zur Gewohnheit wird. ;-)

Diesmal ging es nach Odenkirchen in den Beller-Mühle-Park. (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/ein-park-mit-geschichte-aid-1.714306) Unweit von dort bin ich aufgewachsen. Diese Pfade bin ich also unzählige Male abgetrampelt. Es war bei meinen Eltern ein beliebtes Ziel für den Sonntags-Spaziergang. In dem Schwimmbad, das damals noch da war, habe ich meine ersten Schwimmversuche gestartet. Jetzt gibt es das schon lange nicht mehr. Aber der Park ist sehr schön angelegt. Mit meiner besten Freundin waren wir, ca 10 Jahre alt, im Winter am Weiher. Der war zugefroren und wir sind übers Eis geschlittert. Sie etwas zu nahe an der Strömung, an der der Weiher in die Niers abfloss. Bums, saß sie drin. Im Weiher. Oweh… wir mussten ja noch nach Hause laufen. Das waren so etwa 2 km, für sie noch was mehr. Sie mit komplett nasser Hose. Seither durfte sie nicht mehr mit mir spielen. Ja, so war das damals…

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Ausflug


Heute habe ich meine Abneigung, mit Cindy Bus zu fahren, endlich überwunden.

Wir haben einen Ausflug in den Hardter Wald gemacht. Allerdings ist eine solche Tour, mit dem Auto vielleicht 15-20 Minuten entfernt, eine gefühlte Tagesreise mit dem Bus. Man sieht seine Stadt von allen Seiten. Das nervt echt ein wenig. Wir waren pro Strecke 45 Minuten unterwegs.

 

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Huch


So, das will ich jetzt mal vorweg schicken! MEIN HUND WAR AN DER LEINE! JAWOLL!

Nun wird es ja nun mal mittlerweile recht früh dunkel, das haben wir alle schon gemerkt. Heißt, dass die Abendrunden halt auch im Dunklen stattfinden. Bestens gerüstet dafür sind wir. Natürlich. Cindy leuchtet fein um den Hals rum und mein Panzer hat eine Beleuchtung, da wird ein Audi blass. Das ist mir echt peinlich, wie hell diese Scheinwerfer meinen Weg beflammen.

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Unter Freunden


Cindy hat aua. Wie es dazu kam? Mutti hat Schuld. :-(
Wir beide waren Dienstag auf unserer Morgenrunde. Wie es so ist, leine ich sie außerhalb unserer Wohnsiedlung ab. Wir traben, na ja, eine trabt, so unserer Wege als es zum lang nicht mehr dagewesen worst case kommt. Wie im Comic, nur nicht so lustig. Kennt ihr das, wenn man einen Cartoon sieht, wo an einer Hausecke einer von der einen und der andere von der anderen Seite kommt? Und nur der Betrachter weiß was gleich passiert? So war das. Hätte es einer gesehen, er hätte sich schon mal die Augen zugehalten.

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Hoffentlich liegt sie sich nicht wund...

 

…denke ich so manches Mal, wenn ich auf meine Cindyline schaue. So unternehmungslustig sie draußen ist, zu Hause wird gechillt. Und gechillt. Und geschlafen. Und so. Wobei das nicht bei jedem Hund so ist, wie ich aus Erzählungen gehört habe. Manch einer findet überhaupt keine Ruhe, ist immer dabei, wo Frauchen/Herrchen auch sind. Man könnte ja was verpassen.


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Hasi


Gestern Abend ging es wieder in Feld und Wiesen auf Kaninchenjagd.
Voller Vorfreude läuft Cindy dann auch gerne mal ein paar Meter vor. Meist schaut sie sich dann irgendwann um und scheint zu fragen ob ich nicht was schneller machen kann.
Hätte ich meinen Panzer mal besser aufgepimpt. Tja, leider kann er nur 6km/h. Reicht für normale Spaziergänge ohne Rabbit-Motivation auch.
Nachdem alle Kaninchen aufgespürt und verjagt waren, ging sie auch viel beschaulicher weiter.
Logisch, sie hatte keine Puste mehr. 😁
Ich liebe dieses Wetter!

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Cindy als Rakete

Wenn man Cindy eine Freude machen möchte, geht man die Abendrunde dort, wo das ein oder andere Kaninchen zu sehen ist.Damals, vor unserem Umzug, war es der Volksgarten. Heute muss ein Gewerbegebiet herhalten. Leider ist der Volksgarten zu weit weg.


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Und anschnuppern auch nicht!


Zicki-Cindy mag nicht nur keine fremden Menschen, nein, fremde Hunde mag sie auch nicht. Also, eigentlich können wir das "fremd" weglassen. Denn dazu, dass sie mal einen näher kennenlernen könnte, weil sie sich auf einen Kontakt einlässt, wird es eh nicht kommen.

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Bitte nicht anfassen


Cindy ist ne Schißbux. Und wie das bei denen so ist, wissen sie nicht immer der Situation entsprechend zu reagieren. Das bedeutet dann halt, dass sie, wo es vielleicht ausreichend wäre, zurück zu gehen, gerne mal nach vorne geht. Mit geöffnetem Maul und bereit, die darin noch befindlichen Zähne zu benutzen.

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Sunshine Reggae

Um dem nun wieder beginnendem Sommer ein wenig Vorschub zu leisten, hier ein paar Bilder aus unserem 1-Tages-Ausflug nach Noordwijk im Juli 2014.

Es waren 36 Grad, die Sonne brannte und wir haben uns aufgemacht nach Holland an die See. Ein toller Tag, der einen Sonnenschirm gebraucht hätte. Hatten wir aber nicht.


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Wolkenberge


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Die OP steht an


Die Filiale war umgebaut, die Neueröffnung wunderbar gelaufen. Auch die Zahlen waren mehr als zufriedenstellend, es wurde wieder ruhiger, meine berufliche Auslastung ging auf den Level „der ganz normale Wahnsinn“ zurück.

Nun wurde es Zeit für die OP. Cindy war nun drei Monate bei uns.

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Vor dem Vergnügen...


... hatte der liebe Gott bei Cindy erstmal Schmerzen gesetzt.  Sie wurde beim Tierarzt durchgecheckt und neben einer Menge fauler Zähne und Zahnstein wurde auch ein Knoten an ihrer Milchleiste gefunden.

Mein Tierarzt schätzte sie da schon auf etwa 10 Jahre, das Tierheim meinte 7. So ist sie seit 2,5 Jahren bei mir "irgendwas um 10" wenn ich nach ihrem Alter gefragt werde. Für mich ein Zeichen, dass sie kein schönes Leben hatte, denn jeder Besitzer weiß doch wann sein Tier geboren ist, wenigstens etwa. Also, mindestens das Jahr, oder?

 In ihrem Impfpass, der lange keinen Eintrag mehr hatte, aber immerhin hatte sie einen... war ich der dritte Besitzer. Das Tierheim erzählte mir, dass sie von einem "Herrn" mit Maulkorb als bissiger Hund abgegeben wurde. Also, nicht der Herr trug den Maulkorb, was sicher auch eine Idee gewesen wäre...

Wenn wir auch heute noch mit einem Besen fegen oder Staub saugen geht sie darauf los. Vielleicht hat sie diese Geräte auch anders als zum Reinigen von Böden kennengelernt?

Sie wird es uns nicht erzählen.


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Cindy's erster Tag


Cindy's erster Tag war, wie schon erzählt mein Geburtstag.

 

Das lag weniger daran, dass ich sie mir unbedingt zum Geburtstag schenken wollte, als vielmehr an der Tatsache, dass dies ein Sam stag war und wir somit alle zu Hause waren um die Hundedame zu empfangen.

Der Plan war, dass wir einen Kinderlaufstall aufstellen wollten, einen großen, der nur aus Gitter ohne Einlegeboden besteht und mit Stützen, die zusammen gesteckt werden, verbunden wird. Er erschien uns sehr standfest und für unsere Zwecke sehr gut geeignet. Hier hinein stellten wir ihr Futter, Wasser, eine Decke. Wenn wir nicht zu Hause sein sollten oder auch nachts sollte sie hier verbleiben, damit die Katzen, von derer wir zu der Zeit noch 5 Stück hatten, unbehelligt bleiben konnten.

 

Guter Plan. :-)

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